Diese Seite befindet sich noch im Aufbau. Wir bitten um Verständnis.
Die Wissenschaftsbereiche des Deutschen Bergbau-Museums Bochum untersuchen, dokumentieren und bewerten umfassend die Entwicklung und Geschichte des Bergbaus als „Urproduktion“ der Menschheit und unverzichtbare Notwendigkeit bis in die Gegenwart hinein. Für die Lehre an der Ruhr-Universität wurde ein Kooperationsvertrag geschlossen, so das die Forschungsfelder Archäometallurgie, Bergbaugeschichte, Materialkunde und Montanarchäologie hier regelmäßig Eingang in das Lehrangebot der Fakultät finden.
Das Haus der Geschichte des Ruhrgebiets bildet das Dach für die Stiftung Geschichte des Ruhrgebiets (bis 2015 Stiftung Bibliothek des Ruhrgebiets) und das Institut für soziale Bewegungen. Beide Institutionen bieten Studierenden, Forschern und Interessenten vielfältige Dienstleistungen − insbesondere für die Themenfelder „Soziale Bewegungen“ und „Geschichte und Gegenwart des Ruhrgebiets“.
In den Kunstsammlungen befinden sich die größte Sammlung klassischer antiker Kunst im Ruhrgebiet sowie das Museum moderner und zeitgenössischer Kunst auf dem Forumsplatz der Ruhr-Universität Bochum mit rund 1000 Werken der Moderne.
Im Park des Haus Weitmar in Bochum werden im musealen Ensemble Situation Kunst (für Max Imdahl) weitere Werke ausgestellt. Weitere Informationen zu aktuellen Ausstellungen und Veranstaltungen zur Kunstsammlung Moderne finden Sie auf der Webseite.
Die Martin-Opitz-Bibliothek ist ein An-Institut der Ruhr-Universität Bochum und erschließt, vermittelt und sichert Bestände und Sammlungen zur deutschen Geschichte und Kultur im östlichen Europa. Seit dem 1. Oktober 2024 leitet Frau Prof. Dr. Heidi Hein-Kircher die Martin-Opitz-Bibliothek in Herne. Sie ist Professorin für deutsche Kultur und Geschichte im östlichen Europa an der Ruhr-Universität Bochum.
Das Zentrum für Mittelmeerstudien (ZMS) bündelt die Fächer und Epochen übergreifende Mittelmeerforschung im deutschsprachigen Raum. Im Kontrast zu den „Mediterranismen“ des Kolonialismus und der Zeit des Kalten Krieges postuliert es keine Einheit, Kontinuität, Spezifik oder Singularität der Region. Vielmehr fasst es den Mittelmeerraum im Sinne der Cross Area Studies als eine Kontaktzone Afrikas, Asiens und Europas, die mit anderen fluvialen, maritimen und terrestrischen Interaktionsräumen vergleichbar ist und verflochten war.